Im letzten Drittel der kurzen Nacht tauchte Lona aus dem Schlaf auf, ohne bewusst wach zu sein. Die Lust breitete sich in ihr wie ein strahlenförmiges Dreieck aus. Diese Art der Erregung ohne Berührung hatte sie nie zuvor so intensiv gespürt, dieses Kribbeln links und rechts vom Schambein bis zum Damm und in der Harnblase wie in einer elektrischen Leitung, in welcher unaufhörlich Strom pulsierte.
Sie lag auf der Seite, ein wenig verdreht, noch immer im Halbschlaf, das obere Bein fiel nach vorn, das Knie berührte das Laken, die Bettdecke hatte sie nach unten gewühlt.
Die Fingerkuppen seiner Hand berührten ihre Haut am Oberschenkel, wo sie in die Rundung des Gesäßes überging. Stromstöße auch dort. Maurice war wach, sie hörte ihn atmen, er rührte sich anders als im Schlaf. Sie drängte sich dichter an ihn. Finger tasteten sich von hinten an den fleischigen Tunnel heran, sein Kopf rutschte auf das untere Bein, er hob das andere an und leckte über den Gipfel des Kitzlers, wo dieses Gefühl der Lust schon fast den Körper sprengte. Schon kurz darauf überrollten sie die ersten Wellen, und sie wünschte sich, dass er nach einer kurzen Pause weitermachte, denn sie hatte noch nicht genug.
»Fick mich. So von hinten. Ich will dich in mir spüren.«
Schon spreizte er ihre Beine und bahnte sich seinen Weg in ihren Tunnel, der üppig und nass lockte. Er fasste ihre Haare hinten auf dem Rücken wie den Schweif eines Pferdes zusammen und hielt ihn stramm, während er fest zustieß...
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