Dienstag, 29. Mai 2012

Schnipsel #erotik - aus meiner Werkstatt


Eines meiner neuen Projekte wird ein Roman sein. Ich gebe ihm noch 1-2 Monate Zeit bis zur Veröffentlichung.

Auf diesem Blog stelle ich unter dem Thema Schnipsel gelegentlich kleine Auszüge aus Projekten vor.


Später lagen sie in Ginas Bett und küssten sich sanft, alles um sie herum war in den Duft von Mandelöl getaucht, und ihre Haut schmeckte danach. Gina wog Sylvies Brüste, die noch ein wenig voller waren als ihre, in ihren Händen. Sie erforschte zwischen ihren Beinen die Stätte ihrer Lust und drang zu dem Hügel vor und in noch fremdere Gefilde. Sie tauchte in ihre saftigen, öligen Tiefen ein, wo Sylvie ihr mit Beckenbewegungen entgegenkam und stöhnte. Sylvies Anatomie war ihrer so ähnlich und dennoch anders. 

©Florella Sander

Sonntag, 27. Mai 2012

Schnipsel #erotik #ebook #erotik_avenue

Aus meiner Werkstatt:

Eines meiner neuen Projekte wird ein Roman sein. Ich gebe ihm noch 1-2 Monate Zeit bis zur Veröffentlichung.

Damit du, lieber Leser ein wenig teilhaben kannst, stelle ich hier unter dem Thema Schnipsel kleine Auszüge aus Projekten vor.


Er zwirbelte beide Nippel abwechselnd und nahm dann eine Plastikklammer, um damit die erste der beiden steifen Knospen zu umschließen. Er schaute Sylvie an. Nach lustvollem Vergnügen sah für ihn die Sache nicht aus. Ihre Lutschbonbons, so nannte er Sylvies große erigierte Nippel, wie in einen Schraubstock einzuquetschen, gefiel ihm nicht. Eine schmerzliche Spannung, die von der Feder dazu noch konstant gehalten wurde.
»Willst du das wirklich.«

©Florella Sander

Sonntag, 13. Mai 2012

#SampleSunday

Leseprobe aus Violas Wahnsinnslover
 





Seine Augen klebten an mir, als er mich im Stehen Stück für Stück entblätterte. Er packte mich aus wie ein Geschenk. Trotz seines Begehrens war er nicht ungeduldig wie ein rasender Stecher, der mir seinen Ständer in die Vagina treiben wollte. Wie ein Tuch aus Seide schwebten seine Lippen über meine Haut und reihten Kuss an Kuss auf ihrem Weg vom Hals zum Dekolletee.
Der Rock fiel schnell auf den Boden, und das T-Shirt zog er flink über den Kopf, aber für den BH nahm er sich Zeit.
Viele solcher Momente hatte ich noch nicht genossen. Die Softies hatten mich nicht ausgezogen, und ich hatte sie nicht ausgezogen. Deswegen wollte ich abwarten und Bernd den Einstieg überlassen. Er hatte Erfahrung, und ich hatte wirklich einen Augenblick Angst, Fehler zu machen.
Bernd schob mich zur Matratze, drückte mich hinunter und küsste die Angst fort. Ich war neugierig auf seinen Körper und legte die Hand auf die Beule in der Hose. Er drückte sie mir mit Beckenbewegungen entgegen und stöhnte auf. »Ja, pack ihn aus. Fass ihn an.«