Sonntag, 13. Mai 2012

#SampleSunday

Leseprobe aus Violas Wahnsinnslover
 





Seine Augen klebten an mir, als er mich im Stehen Stück für Stück entblätterte. Er packte mich aus wie ein Geschenk. Trotz seines Begehrens war er nicht ungeduldig wie ein rasender Stecher, der mir seinen Ständer in die Vagina treiben wollte. Wie ein Tuch aus Seide schwebten seine Lippen über meine Haut und reihten Kuss an Kuss auf ihrem Weg vom Hals zum Dekolletee.
Der Rock fiel schnell auf den Boden, und das T-Shirt zog er flink über den Kopf, aber für den BH nahm er sich Zeit.
Viele solcher Momente hatte ich noch nicht genossen. Die Softies hatten mich nicht ausgezogen, und ich hatte sie nicht ausgezogen. Deswegen wollte ich abwarten und Bernd den Einstieg überlassen. Er hatte Erfahrung, und ich hatte wirklich einen Augenblick Angst, Fehler zu machen.
Bernd schob mich zur Matratze, drückte mich hinunter und küsste die Angst fort. Ich war neugierig auf seinen Körper und legte die Hand auf die Beule in der Hose. Er drückte sie mir mit Beckenbewegungen entgegen und stöhnte auf. »Ja, pack ihn aus. Fass ihn an.«

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen