Seine
Augen klebten an mir, als er mich im Stehen Stück für Stück entblätterte. Er
packte mich aus wie ein Geschenk. Trotz seines Begehrens war er nicht
ungeduldig wie ein rasender Stecher, der mir seinen Ständer in die Vagina
treiben wollte. Wie ein Tuch aus Seide schwebten seine Lippen über meine Haut
und reihten Kuss an Kuss auf ihrem Weg vom Hals zum Dekolletee.
Der
Rock fiel schnell auf den Boden, und das T-Shirt zog er flink über den Kopf,
aber für den BH nahm er sich Zeit.
Viele
solcher Momente hatte ich noch nicht genossen. Die Softies hatten mich nicht ausgezogen,
und ich hatte sie nicht ausgezogen. Deswegen wollte ich abwarten und Bernd den
Einstieg überlassen. Er hatte Erfahrung, und ich hatte wirklich einen
Augenblick Angst, Fehler zu machen.
Bernd
schob mich zur Matratze, drückte mich hinunter und küsste die Angst fort. Ich
war neugierig auf seinen Körper und legte die Hand auf die Beule in der Hose.
Er drückte sie mir mit Beckenbewegungen entgegen und stöhnte auf. »Ja, pack ihn
aus. Fass ihn an.«
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