Sonntag, 12. Februar 2012

#SampleSunday - 18+ Leseprobe neue KG


«Was für ein knackiger Arsch«, sagte sie und genoss seinen dankbaren Blick. Ihre Augen fixierten seine Arschbacken, die sinnlichen Rundungen, und konnten nicht von ihnen lassen. Wie lagen sie wohl in der Hand? Ein Wirbel aus Widerstand und Erregung erfasste sie. Sie malte sich aus, sie durchzukneten, gegeneinander zu reiben und ihnen auch eine etwas ruppigere Behandlung zukommen zu lassen. Durch ein paar feste Schläge mit der Hand. Was es wohl für ein Geräusch ergeben würde, wenn die Hiebe auf diese glatte, stramme Haut herunter prasselten? Wie in die Hände klatschen? Wie sähe es aus, wenn sich die Blässe in Röte verwandelte? Was brannte danach wohl mehr, sein Hintern oder ihre Hände?
Marie erschrak über sich selbst. Warum verspürte sie plötzlich derartige Gelüste? Sie wollte ihnen nicht nachgeben. Auf keinen Fall. Aber einen kräftigen Klaps auf den Hintern bekam er trotzdem.
Sascha zuckte zusammen und schaute Marie an. Sein Blick hatte sich verändert, fand Marie. Er blickte sie länger an als sonst. Sehnsuchtsvoller. Dankbar? Oder war es allein die Überraschung?
»Nun müssen wir wohl noch ein bisschen arbeiten. Es heißt ja auch: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen«, sagte Marie.
Sascha seufzte und holte sich Eimer und Lappen, um die Schränke auszuwischen, wobei sie ihm assistieren wollte. Sein Körper reckte und streckte sich, während er ihr das Geschirr reichte, das er ausräumte. Die Härte war wieder aus dem Schwanz gewichen, aber jedes Mal, wenn Marie direkt in den Schritt schaute, und sie schaute oft dahin, regte er sich sofort. Marie genoss die wachsende Spannung und stellte sich vor, wie seine Finger zärtlich über ihren Körper wanderten und ihr dann diesen Schwanz einführten.
»Haben Sie vielleicht einen Schraubendreher? Dann bringe ich auch die Scharniere gleich in Ordnung«, fragte Sascha, während er an der Schranktür rüttelte.
Marie ging in den Keller, um den Werkzeugkasten zu holen.
Als sie wiederkam, erstarrte sie im Türrahmen und blickte abwechselnd fasziniert und verschämt auf Sascha, der vor den Schränken kniete und dessen Gesicht sich schmerzvoll verzogen hatte. Er hatte die Schnürung des Slips weiter geöffnet. Seine Finger umfassten das Glied und bewegten sich daran rauf und runter. Noch bog es sich zart und empfindsam in der Hand.
Marie war hin und her gerissen. »So kann ich mich also auf dich verlassen. Da gehe ich drei Minuten aus dem Raum, und schon lässt du die Arbeit liegen und spielst an dir herum, Sascha. Du bist unartig wie ein kleiner Junge.«

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