Volker erstaunte mich, alles, was ihn
bisher abstieß, bereitete ihm nun die größte Wollust. Er stand vor ihr und
streichelte mit der blanken Eichel ihre Brust, sie wimmerte noch im
Orgasmusrausch. Er zog den harten Riemen mehrmals durch die Senke zwischen den
zusammengepressten Brüsten, dann durch ihr Gesicht. Er rieb die Eichel an ihren
Lippen, wie eine sanfte Überredung, als wollte er ihr Einverständnis erst
erbitten. Gierig saugte sie daran und verschlang den Schwanz.
»Ja, so. Genau so will ich dich. Zieh
ihn dir richtig rein. Ooohhh, du Vollblutweib, du. Geiles Luder« Er hielt ihren
Kopf mit einer Hand, dirigierte ihn am Schwanz hoch und hoch und zog mit der
anderen an den Hoden. Immer wieder stöhnte er ihren Namen. Er wollte sich
anscheinend nichts entgehen lassen, woher sollte er wissen, ob es ein zweites
Mal geben würde.
Dann glitt er zwischen die, von Seilen
geöffnet gehaltenen Schenkel und wollte gerade in ihren speckigen Wülsten
versinken, um die Erlösung zu empfangen.