Sonntag, 3. Juni 2012

#Leseprobe Rubensfalle


Volker erstaunte mich, alles, was ihn bisher abstieß, bereitete ihm nun die größte Wollust. Er stand vor ihr und streichelte mit der blanken Eichel ihre Brust, sie wimmerte noch im Orgasmusrausch. Er zog den harten Riemen mehrmals durch die Senke zwischen den zusammengepressten Brüsten, dann durch ihr Gesicht. Er rieb die Eichel an ihren Lippen, wie eine sanfte Überredung, als wollte er ihr Einverständnis erst erbitten. Gierig saugte sie daran und verschlang den Schwanz.
»Ja, so. Genau so will ich dich. Zieh ihn dir richtig rein. Ooohhh, du Vollblutweib, du. Geiles Luder« Er hielt ihren Kopf mit einer Hand, dirigierte ihn am Schwanz hoch und hoch und zog mit der anderen an den Hoden. Immer wieder stöhnte er ihren Namen. Er wollte sich anscheinend nichts entgehen lassen, woher sollte er wissen, ob es ein zweites Mal geben würde.
Dann glitt er zwischen die, von Seilen geöffnet gehaltenen Schenkel und wollte gerade in ihren speckigen Wülsten versinken, um die Erlösung zu empfangen.