Samstag, 22. Oktober 2011

Erotisches zur Nacht - Leseprobe aus Rubensfalle

Ich trat hinter ihn, und meine Hände griffen über seine Hüften nach vorn und drückten seinen Hintern an meinen Bauch.
»Du möchtest sie doch.« Ich öffnete den Hosenknopf und den Reißverschluss, griff nach dem Prachtstück im Slip und umschloss es mit der Hand. Ein Chamäleon in Rollenform. Biegsam und zart schmiegte es sich in meine Hand, ich knickte, rollte und drückte es, wobei es zu stattlicher Größe heranwuchs. Ich spielte gern mit dem Schwanz, wenn er noch nicht hart war. Mich faszinierte diese wachsende Erektion. Auch das mochte Volker sonst nicht. Sinnliche Spielereien oder eine Frau, die ihn mit der Hand befriedigte, das hatte er nicht nötig, so lange er sie noch besteigen konnte. Aber genau das würde ich ihm nun immer verweigern.
Der Pinsel in Ullas Hand kreiste um die Nippel, sie hob die Brust an und zog rankenartige Linien um die Warzenvorhöfe. Volkers Schwanz glitt in meiner Hand auf und ab, und ich fühlte, wie ihn die Lustschauer überwältigen. Er schnaufte und konnte sich kaum beherrschen, aber er blieb leise. Er schob seine Finger unter meinen Pullover, doch ich schüttelte den Kopf. Auch den Weg zu meiner Möse verweigerte ich ihm.
»Ich will dich jetzt sofort«, bettelte er, so hatte ich ihn noch nie erlebt. Fast hätte ich nachgegeben. »Sybell, bitte. Bitte.« Als meine andere Hand sanft seine Hoden drückte und zupfte, stöhnte er auf. »Nein, mein Liebling, es geht nicht. Du hättest neulich in der Küche nicht so rammeln dürfen, davon habe ich jetzt eine Eierstockentzündung.« Wie gut, dass er mein Grinsen nicht sah.
Ulla fand Gefallen daran, den Pinsel mit Farbe zu sättigen und ihre Blütenranken weiter nach unten über den Venushügel zu ziehen. In dem Moment, als sie ein Bein auf den Stuhl stellte, ihre Schamlippen spreizte und der Kitzler wie ein Hütchen rosa hervorschimmerte, griff Volker nach einem Handtuch, das dort im Regal lag und biss hinein. Ulla stippte die Farbe auf ihr rosa Hütchen, das dann plötzlich feuerrot leuchtete, und ich tätschelte weiterhin die Hoden, bis der Schwanz in meiner Hand mehrmals zuckte und Volker sich krümmte und hin und her wand.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Erotisches zur Nacht. Auszug aus 'Schau mir zu'

»Ich will dich. Ich halte es nicht mehr aus«, flüsterte sie ins Handy.
»Ich würde dich niemals wirklich anrühren, niemals würde ich deinen Körper beschmutzen. Nicht mit den Händen und nicht mit dem Schwanz.«
»Nur ein einziges Mal«, bat sie. Flehte sie.
»Die meisten Voyeure ficken nicht, wusstest du das nicht? Sie haben keinen Spaß daran.«
»Ich ziehe übermorgen sowieso um«, teilte sie ihm mit, worauf überhaupt keine Antwort mehr kam. Wozu auch?
Die Lamellenvorhänge waren zugezogen am nächsten Tag, und aus Trotz ließ Lucy sogar das Sonnenbad ausfallen und verbarg mit den geschlossenen Jalousien den Blick auf den Balkon.
In der Abenddämmerung brachte Lucy zum letzten Mal den Müll in den Hof. Im Schuppen stand ihr Fahrrad. Keine weitere Nacht wollte sie bleiben, sondern lieber in der neuen Wohnung schlafen, selbst wenn es dort bisher nur eine Luftmatratze gab. Am Morgen würde sie den Rest ihrer Sachen holen.
Ein harter Griff am Arm zog sie plötzlich von der Mülltonne fort und zum Schuppen.
»Ich will dein Gesicht nicht sehen, dreh dich um«, sagte er kalt. Er presste ihren Rücken an seinen Bauch und schob ihren kurzen Rock hoch. Heiß schoss ihr der Saft direkt in den Slip. Die Hände führte er über die Hüften nach vorn, sie kneteten die Labien wie einen Teig, wobei sie abwechselnd vor Lust und Schmerz wimmerte.
Er griff mit den Händen nach dem Tanga und zog ihn in der Spalte hin und her, worauf sie laut aufstöhnte und zerfloss. Er drückte sie gegen den Holztisch, der dort stand und hob sie dann hinauf, ohne sie anzusehen. Mit den Händen zog er den Slip über die Hüften und spreizte ihre Beine.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Erotisches zur Nacht, Leseprobe aus Facetten der Sinnlichkeit

Lona öffnete den Knopf seiner Hose und schob sie mit dem Slip über die Hüften nach unten, während er Hemd und Unterhemd auszog.
Sie schlang ihre Beine über seine in der Wanne, in der nur wenig Wasser war. Die harte Schwanzkuppe drückte sich dicht an die Stätte ihrer Lust, und Lona berührte sie nur mit zwei Fingern.
Der verdünnte Hennabrei rann in dunklen Bahnen über ihre Haut, über ihre Brüste, über den Bauch, er rann über den Venushügel und zwischen ihnen hindurch. Er rann, bis das Wasser klar war und er keinen Krümel mehr entdeckte. Sie massierte mit sanften Bewegungen von Finger und Daumen die blanke Eichel und spürte keinen Widerstand bei ihm, dann umschloss sie den Schwanz mit zwei Fingern und fuhr mit diesem Reifen daran hoch und runter. Die Haare schwangen sanft zwischen ihnen hin und her, er zog sie an den Lippen entlang, und so küsste sie ihn, Lippen auf Lippen, dazwischen Haare. Auch, als sich ihre Zungen umeinander schlangen, waren ein paar Haare dabei, und sie spürte, wie Maurice in diesem Moment vor Wollust zitterte und erschauerte.

Samstag, 15. Oktober 2011

Leseprobe aus der neuesten Kurzgeschichte 'Rubensfalle'

Ich fotografierte sie von vorne, sie stellte einen Fuß auf den Stuhl, schob ihr Becken einladend nach vorn und bot hinter den dunklen Schamhaaren ihren Garten Eden an. Ich nahm mir vor, sie demnächst zu einer Rasur zu überreden. Ich verewigte sie in Seitenlage, wenn die Möpse der Schwerkraft nachgaben und aus dem Oberkörper herauszukugeln drohten. Ich ließ sie auf dem Boden herumkriechen, damit die riesigen Titten hin und her schwangen. Ich schwindelte sie an, sagte, dass manche Aufnahmen nicht so gut geworden seien und wiederholt werden müssten. Besonders die, bei denen sie vorwärts kroch. Sie bot ihr Hinterteil mit den wulstigen Schamlippen so einladend an, dass ich sie, wenn ich ein Mann gewesen wäre, sofort von hinten gevögelt hätte.
An einem Tag machte sie mich so scharf, dass sich feine Nadelstiche erst im gesamten Becken ausbreiteten und sich dann auf den Kitzler konzentrierten. Zuerst wehrte ich mich noch, dann gab ich nach. Ich presste die Beine fest zusammen und gab mich einem nie zuvor erlebten Orgasmus hin, zu dem es einfach so gekommen war.
Ich weiß nicht, warum sie mich so erregte, eine lesbische Beziehung interessierte mich nicht. Nur in meinen Fantasien berührte ich sie, und wenn es für die Arbeit erforderlich war. Manchmal legte ich ihren Arm anders, rückte ihren Kopf zurecht, spreizte ihre Beine etwas mehr oder verwandelte ihre offenen Haare in einen lässigen Zopf.
Ihre Bälle waren so frisch und fest, die Warzen und der Warzenhof so groß wie bei mancher schon die Brust allein. Keine Frau konnte unbeeindruckt bei diesem Feuer der Erotik bleiben, das seine Signale direkt in die Möse sendete, ich schon gar nicht. Wenn ich richtig scharf war, überredete ich sie zur Pause, stellte ihr belegte Brötchen und noch mehr Sekt hin. Weil ich vor lauter Geilheit weder stehen noch sitzen konnte, verschwand ich im WC und besorgte es mir mit dem Vibrator.