»Ich will dich. Ich halte es nicht mehr aus«, flüsterte sie ins Handy.
»Ich würde dich niemals wirklich anrühren, niemals würde ich deinen Körper beschmutzen. Nicht mit den Händen und nicht mit dem Schwanz.«
»Nur ein einziges Mal«, bat sie. Flehte sie.
»Die meisten Voyeure ficken nicht, wusstest du das nicht? Sie haben keinen Spaß daran.«
»Ich ziehe übermorgen sowieso um«, teilte sie ihm mit, worauf überhaupt keine Antwort mehr kam. Wozu auch?
Die Lamellenvorhänge waren zugezogen am nächsten Tag, und aus Trotz ließ Lucy sogar das Sonnenbad ausfallen und verbarg mit den geschlossenen Jalousien den Blick auf den Balkon.
In der Abenddämmerung brachte Lucy zum letzten Mal den Müll in den Hof. Im Schuppen stand ihr Fahrrad. Keine weitere Nacht wollte sie bleiben, sondern lieber in der neuen Wohnung schlafen, selbst wenn es dort bisher nur eine Luftmatratze gab. Am Morgen würde sie den Rest ihrer Sachen holen.
Ein harter Griff am Arm zog sie plötzlich von der Mülltonne fort und zum Schuppen.
»Ich will dein Gesicht nicht sehen, dreh dich um«, sagte er kalt. Er presste ihren Rücken an seinen Bauch und schob ihren kurzen Rock hoch. Heiß schoss ihr der Saft direkt in den Slip. Die Hände führte er über die Hüften nach vorn, sie kneteten die Labien wie einen Teig, wobei sie abwechselnd vor Lust und Schmerz wimmerte.
Er griff mit den Händen nach dem Tanga und zog ihn in der Spalte hin und her, worauf sie laut aufstöhnte und zerfloss. Er drückte sie gegen den Holztisch, der dort stand und hob sie dann hinauf, ohne sie anzusehen. Mit den Händen zog er den Slip über die Hüften und spreizte ihre Beine.
Mmmmhhhh...macht neugierig auf mehr!
AntwortenLöschenMuss ich mir doch mal zulegen, das Buch ;o)